Tipps eAuto City-Flitzer


e-Auto City-Flitzer (Irrweg oder doch die Zukunft?)

So vernünftig & elegant es wäre mit den City-Flitzern, so sehr scheiterte es bisher



Die Vernunft und der Konsument

Bei den City-Flitzern geht es nicht um eine grosse Reichweite, sondern um eine ausreichende Reichweite zu einem günstigen Preis. Es handelt sich um ein sachlich  bedarfsgerechtes Fahrzeug, welches nach wirklicher Notwendigkeit und grundsätzlicher Vernunft geprägt wird und nicht nach gefühlten Bedürfnissen, wie sonst bei einem Auto.

 

Verwendung des eAuto Akkus für das Haus

In Zukunft kann man die Akkus der eAuto 2. Autos sogar als Haus-Akku verwenden und sie am Mittag mit Solarstrom laden. Das wird die Haustechnik weiter verbessern und das Gesamt-System Solar-Strom, Haus-Akku, Wärmepumpen Heizung und Steuerung von Boiler, Kühl- & Gefrierschränken noch viel effizienter und günstiger machen. Trotzdem sind die heutigen eAuto Lithium Hochleistungs-Akkus nicht für eine unbeschränkte Anzahl Lade-Entladezyklen gebaut. Sie sollten erst für den Hauszweck eingesetzt werden, wenn sie ihre Spitzenleistung, die für ein eAuto erforderlich ist, nicht aber für ein Haus, eingebüsst haben oder das eAuto entsorgt wurde. Der eAuto Akku ist heute wie ein Reitsport Spitzenpferd, das man nicht zum Pflügen einsetzen sollte, solange es die Spitzenleistungen erbringen soll. Im 2. Leben ist das genau das Richtige und wird die Haus-Akkus im Preis viel erschwinglicher machen, als neue Haus-Akkus. Planen Sie den Haus-Akku vorerst also lieber ohne den edlen eAuto Akku.

 

eAuto Akku mit Solar-Strom laden 

Sie sollten diesen grossen eAuto Akku des 2. Wagens und am Weekend auch des 1. Wagens, sinnvollerweise mit dem eigenen Solarstrom laden. Mit so einer Kombination von smartem EnergieWende Haus und eAuto fahren Sie mit dem eAuto für unter 2.-/100Km. Zudem sparen Sie sogar im Bereich von 35% - 75% Strompreis Differenz zwischen Strom Verkauf (3.5 bis 9 Rp./kWh Solarstrom Einspeisung) und dem Strom Ankauf (Nachtstrom >15 Rp./kWh) ein. 

 

eAutos bringen nur Einsparungen in Energie & CO2, wenn sie viel gefahren werden

Aus Sicht der möglichen Einsparung von CO2 und Energie steht bei dieser eAuto Gruppe die relativ kleine jährliche Fahrleistung etwas quer im Raum. Die geringere Fahrleistung spart dann natürlich im Betrieb auch weniger Energie & CO2 ein. Es dauert also länger, bis Energie & CO2, welche für die Produktion und den Transport erforderlich waren, aufgeholt und ein eAuto Vorsprung daraus wird gegenüber einem wirklich sparsamen Hybrid oder Benzin Klein-Auto. Wenn man den City-Flitzer als 2. Auto nutzen wird, sind diese Effekte noch viel stärker und der Akku würde durch Alterung und Nichtgebrauch sogar noch schneller altern als sonst und so eine schlechtere Öko Bilanz erzeugen. Trotzdem ist es sehr sinnvoll, sich ein eAuto als 2. Auto zuzulegen, wenn man es dann eben auch zum regelmässigen Fahren nutzt und es die Bedürfnisse voll abdecken kann. Ob dies dann ein City-Flitzer sein wird oder es einer anderen eAuto-Klasse angehören wird, soll jeder anhand seiner Bedürfnisse und dem Spass Faktor festlegen dürfen. 

 

e-City-Flitzer: Favoriten von Wissenschaft & Politik

Ziel-Szenario: Minimalismus, Profitgier & wissenschaftliche Rationalität verbünden sich

 

Sie sind die Zielobjekte von Wissenschaft und Politik für die zukünftige Mobilität. Damit könnten in der Stadt Parkplätze und unterwegs der Energiebedarf reduziert werden, ohne grössere sonstige Anpassungen nötig werden zu lassen. Die Quartalszahlen und die Stimmen können also weiterhin gehalten werden. Rationalität der Wissenschaft und Minimalismus der Politik verbünden sich hier mit einer wirtschaftlichen Kurzsichtigkeit zu einem gemeinsamen Wunsch-Szenario. Unternehmer & Gestalter handeln anders!

 

Das 1. Problem damit: Historie
eFreaks Bastler-Mentalität verhinderte bisher eAutos, die der Konsument auch wollte 

Jahrzehnte lang wurden solche Elektro-Fahrzeuge in kleinen Stückzahlen gebaut, konnten aber ausserhalb die Gruppe der Pioniere für Elektroautos oder Nachhaltigkeit kaum Kunden finden. Alltagstauglichkeit und echte Auto-Qualitäten gab es nicht im e.  

 

Das 2. Problem damit: Der Konsument
Konsumenten kaufen Autos oft nach ihrem gefühlten Bedarf, nicht nach Arbeitsweg

Obschon die Analysen richtig sind, dass in einem Auto meistens nur eine Person sitzt und die Durchschnitts-Strecke der Meisten auch unter 50Km pro Tag liegt, werden die City-Flitzer auch als 2. Auto kaum gekauft. Folgendes könnten die Gründe dafür sein: 

  • Bisher in der eAuto Version zu teuer (Preis/Leistung)
  • Die Kleinwagen sollen auch für spontane Stecken taugen (Reichweiten Angst)
  • Es soll ein vollwertiges Auto sein und nicht Seifenkisten Charakter haben (Qlty.)

Das 3. Problem damit: Das eMobilitäts-Angebot

Jede Infrastruktur muss nach dem Spitzenbedarf ausgelegt werden, auch das eAuto

Die vorhandene Infrastruktur muss so IMMER mindestens akzeptabel funktionieren können, nicht im statistischen Schnitt! Weshalb sollen Privat-Haushalte dies anders tun als ein professioneller Infrastruktur Betreiber? Hier spielt wohl auch das Sicherheitsbedürfnis mit, die Reichweiten- und Verfügbarkeits-Angst. Wenn es ein "jederzeit", "kurzfristig", "bezahlbares" und  fast "überall" verfügbares Angebot von verschiedenartigen Leihwagen gäbe, könnte sich dies wohl schnell ändern. In welchem Dorf gibt es denn das aber heute bereits? Da liegt wohl eine reale Hürde, die man vergessen hat zu schliessen, damit das System aufgehen könnte. Die Express- Umstellung von CDs auf Online Musik Dienste suchte kein Politiker, auch das iPhone oder das Internet nicht, aber die Bürger schätzen es als Service mit viel Freiheit, stellten schnell um und zahlen dafür. Genau so würde es sich verhalten, wenn es einen eMobilitäts-Service im Abo mit entsprechender Vielfalt und Verfügbarkeit an Fahrzeugen in der unmittelbaren Nähe des Bürgers gäbe. Das will aber auch kaum ein Politiker, denn die Leute sollen den Bus nehmen und wenn es keine Haltestelle mehr gibt, soll er ein teures Taxi rufen. Ist ja selber schuld, wenn er keine Bushaltestelle hat - zügeln! In Triengen wurden Bushaltestellen und das Rufbus System, welche Wilihof vor der Fusion hatte, ersatzlos abgeschafft, um öffentliche Kosten von jährlich gegen 10'000.- zu sparen. Dafür braucht nun jeder Haushalt zwingend einen 2. Wagen, falls jemand auswärts arbeitet. So generieren sogenannte Sparfüchse volkswirtschaftlichen Unsinn, denn diese Wagen kosten jährlich viel mehr und sind viel schädlicher. Zudem bezahlen diese Bürger trotzdem genau so viel Steuern, wie alle anderen in der Gemeinde. Sinnvoll? Die eZukunft wird für solche Stossrichtungen ohne Politik Antworten bringen. eAutos sind in Österreich heute bereits mit einer Person genau so umweltfreundlich wie die öffentliche Bahn, welche mit Strom ihrerseits umweltfreundlicher ist als Dieselbusse. Mit selbstfahrenden eAutos werden diese Randgebiete von eAuto Flottenbetreibern dann wieder ins öffentliche Verkehrssystem aufgenommen und angefahren. Diese privat betriebenen autonomen Fahrzeuge werden ab 2 Personen umweltfreundlicher sein als der Zug und jede Diesel-Bus Bilanz alt aussehen lassen. Zudem werden die Passagiere noch viel näher und schneller an ihr Ziel gebracht als es jeder Bus heute tut. Braucht es dann den City-Flitzer im Privatbesitz mit Parkplatz & Garage wirklich noch oder reicht dann im ländlichen Raum nicht ein eAuto mit voller Alltagstauglichkeit?

 

Das 4. Problem damit: Der Mensch als Privatperson

Das theoretisch vernünftigste System ist mit dem Menschen oft nicht kompatibel

Regierungs-Systeme, die darauf setzten, dass alle Bürger gleich sein sollen, machten die Erfahrung, dass es schon bald korrupte Gleichere gab und die Gleichen die Dummen waren. Sie scheiterten an dieser Unverträglichkeit mit dem Menschen weltweit. Systeme, welche dem Bürger einen Freiraum liessen, indem er privat, limitiert das tun konnte, was er für richtig hielt und er es aus freien Stücken tun konnte, hatten und haben Erfolg. Dabei spielt es gar keine Rolle, ob jemand nur mit dem Bauch oder auch mit dem Kopf denken kann. Es funktioniert und es werden gleichzeitig enorme Ungleichheiten in Vermögen, Einkommen und Macht in Kauf genommen, solange eine Mitwirkung da ist.

Das beste aktuelle Beispiel ist da wohl China. Adaptiert man diese Erkenntnisse nun mal auf die EnergieWende und die eMobilität, stellt man fest, dass die Bürger ihre Entscheidungen frei und nach ihren Bedürfnissen und Möglichkeiten, aus Bauch oder Kopf, treffen wollen. Die Hürde der Möglichkeiten ist mit Förderungen beeinflussbar.

 

Das 5. Problem damit: Der Mensch in der Rolle des Managers oder Politikers

Denken in alten Mustern und die Zahlen für das Quartal, das Jahr und die Karriere

Moderne Technologien in alten Organisationen ergibt Teure alte Organisationen und nicht eine smarte, günstigere und effizientere Organisation! Es braucht also zwingend neue Elemente im Kern und nicht nur an der Fassade! Ein Bisschen Änderung ist hier eine schädliche Verschlechterung. Die eMobilität führt nur zu Verbesserungen, wenn die eRevolution zugelassen, gesteuert und zur richtigen Zeit am richtigen Ort gezielt und ERGEBNIS-WIRKSAM gefördert wird. Dabei ist der Nutzen für unsere Luft als Ergebnis Wirkung zu betrachten und nicht etwa der Eigen-Nutzen für die in der Firma oder Politik  handelnden Personen. Das wäre dann eben wieder die Fassade, welche glänzen darf, aber bitte nur, wenn man auch ein echtes Ergebnis erzielt hat. Zum richtigen Zeitpunkt richtig gemacht, werden sich konsequente Massnahmen auch positiv auf die mittel- und langfristige Kosten- und Nutzenstruktur der Organisationen auswirken. Auch die Energie Unabhängigkeit wird grösser, insbesondere gegenüber Gebieten mit Terror- und Religionskriegen. Die Energie kommt neu von unserer Volkswirtschaft und nicht mehr aus Ländern, die unsere Werte mit unserem Öl-Geld mit Waffen bekämpfen! Auf diesem Weg werden die Bürger in Bauch und Kopf motiviert und sie werden den Weg zu einem für sie individuell richtigen Zeitpunkt mit den für sie richtigen eFahrzeugen, Wärmepumpen und Solar-Strom Anlagen gerne mit beschreiten. Nur werden sich diese positiven Effekte in den heutigen Kennzahlen Mess-Systemen und an der Fassade nicht immer bereits am Anfang voll wiederspiegeln und das erschwert dann kurzfristig die Wiederwahl, Boni Aussichten oder den angepeilten Karriere Sprung. Von Unternehmern geführte Firmen können dies relativ schnell korrigieren. Demokratien und Grossfirmen haben es da schon etwas schwerer. Damit die EnergieWende bei uns trotzdem gelingt, müssen Förderangebote auf Gemeinde ebene etabliert werden und dauerhaft bestehen bleiben, um den Entscheidungspunkt des Bürgers zu treffen und den Bürger nicht nur für einen kurzen Zeitraum zum Umstieg zu locken, damit Geschäfte in kurzer Zeit mehr Umsatz generieren können. Dafür sind Heizungen und Autos für Viele einfach zu teuer. Das ist für eine Umwälzpumpe bei der Heizung oder einem Haushaltsgerät sinnvoll. Denken wir aber auch daran, dass die Herstellung von Geräten, die man mit einem neuen Gerät ersetzt und das alte Gerät zu früh weg wirft, auch CO2 produzieren bei deren Herstellung und Entsorgung. Also bieten wir die Förderung des Richtigen doch an, bis das Ziel qualitativ erreicht wurde und nicht nur als temporäres Pflästerli an der Fassade! Wenn wir mit der EnergieWende gemeinsam erfolgreich sein wollen, misst sich das nicht an Papieren oder fragwürdigen Statistiken, wie der NEFZ CO2 Statistik mit über +45% politisch legitimierter Abweichung zur Realität, sondern an der realen Wirkung für unsere Luft! Die interessiert in der Schweizer Verkehrspolitik bis heute kaum jemand!

 

Es wäre hilfreich, wenn man Fassaden-Spielchen von Politik und Wirtschaft aufdecken und in der Folge eliminieren oder abschwächen könnte, denn sie bremsen den wirklichen Fortschritt in der Sache, egal, ob bewusst oder nur aus Ignoranz zum Thema.

Jede Minute, die man hier mit Blendern verbringt, ist eine verlorene Minute, die man nicht mehr zur Verfügung hat für ein Projekt eines positiv Handelnden oder für die Überzeugungsarbeit ehrlicher Gegner, denen man die Vorteile der EnergieWende darlegen und für sie kalkulieren kann. Viele Gegner sind sehr wohl Natur verbunden und an einer unabhängigeren Energieversorgung interessiert. Sobald die Schweizer CO2 Statistiken für den CO2 Ausstoss von Autos nicht mehr auf dem NEFZ Lügenwerk basieren werden, sondern nur annähernd die Realität zeigen werden, kann man dann von einem ansatzweisen Willen der Nationalen Politik reden, den CO2 Ausstoss im Verkehr, der 1/3 des Gesamten Schweizer CO2 Ausstosses ist, ernst zu nehmen. Solange man sich die Nicht-Ergebnisse so systematisch zurecht biegt, weil es bequemer ist so, kann man aus Bern weder Nachhaltigkeit, noch Ernsthaftigkeit zum Thema erwarten. Wir müssen alle Antriebsformen gleich behandeln ist das Kredo aus Bern, auch wenn die Luft und die Gesundheit der Bürger von den verschiedenen Antriebsformen extrem unterschiedlich belastet wird. Welcher Logik, ausser grob fahrlässiger Ignoranz, folgt dieser Bundes-Ansatz denn noch? Etwa einer Absicherung der Benzin Einnahmen? 

 

Transparenz ist deshalb so zentral, weil sich in kurzer Zeit so viel ändert in der Technologie und damit verbunden auch in den Kosten.

Die sinkenden Kosten werden jene, die rechnen können, systematisch als gute Akteure in die EnergieWende bringen, sobald sie die positiven Kalkulationen mal erkennen und verstehen können. Die falschen Fassaden Spieler werden auch dann noch in ihrer Blenderei verweilen und mit den ewig gestrigen sein. Das macht nichts, denn die letzten 20% werden in der Zukunft über die Gesetze bewegt. Darunter sind dann vielleicht auch jene, die über reines Verzichten und Sparen sehr viel oder sogar zuviel Opfer auf sich nehmen, aber aufgrund ihrer Technik Verweigerung im Vergleich zum technisch Machbaren trotzdem viel zu viel Energie verbrauchen, was dann im Sinne des zukünftigen EigenEnergie Standards nicht mehr erlaubt sein wird. Die EnergieWende ist eben nicht nur Energie sparen und den Komfort auf 0 reduzieren. Sie ist vielmehr auch EigenEnergie in Form von benötigter Wärme und benötigtem Strom lokal erzeugen und auch lokal nutzen. Dabei kann der Komfort beibehalten oder ohne negative CO2 oder Feinstaub Folgen sogar noch erhöht werden. Das ist das Ziel!   

 

Lieber ein klares NEIN mit Argumenten, als ein JA in Worten und ein NEIN im Handeln!

 

Tja, die Politik soll in den Augen Einiger ein Drecksgeschäft sein, aber denken wir daran, es sind immer wir Menschen, welche die Handlungen willentlich vollziehen und jeder Mensch hat in Politik, Wirtschaft und im Privaten nur einen Charakter, seinen eigenen!

Gewisse negative Fassetten kommen im Geschäftsleben einfach weniger klar und weniger oft zum Vorschein als bei periodischen öffentlichen Kampfwahlen. Da gibt es aber ganz klar den gemeinsamen Nenner Mensch und nicht die "dreckige" Politik als Prellbock und legitimierte Ausrede. Politik von korrekten Menschen ist ein hohes Gut!

 

Das EnergieTeam will die EnergieWende in unserer Region mit allen konstruktiven Kräften aus dem Gewerbe und der Politik aktiv gestalten und in den Schwerpunkt Bereichen wo immer sinnvoll und möglich auch beschleunigen. In welcher Form diese eFlitzer Teil davon sein werden, ist für uns als Organisation heute noch offen. Vielleicht werden sie auch eine rein private Fahrzeug Gruppe bilden, die ohne speziellen Support von sich aus neben Nahverkehrs-ÖV und eVelos gut funktionieren wird und später im Zusatz-Wettbewerb mit eMobilitäts Services stehen wird. Wäre doch auch gut, oder?

 

Diese e-Flitzer kommen bald leise & sauber auf uns zu ...

Im Verlauf des 2018 und 2019 sollen weitere eAuto City-Flitzer auf dem Markt kommen, deren Preise um 20'000.- liegen, reale Reichweiten von über 100Km haben sollen und die Höchstgeschwindigkeiten über 130Km/h liegen solle. Wir sind höchst gespannt und werden de Flitzer bezüglich "2. Auto Eignung" genauer unter die Lupe nehmen. Auf einer kürzeren Zeitachse füllt diese Fahrzeug-Gruppe sicherlich eine vorhandene Lücke. Später wird man sehen, wie weit autonome eMobile diesen Zweck als Service abdecken.



Isetta Benzin-Auto

Micro Elektro-Auto